AHK Mexiko: Fortbestand von Freihandelsabkommen in Nordamerika schafft Sicherheit für Unternehmen

Mexiko-Stadt, den 1. Oktober 2018. Mit Genugtuung hat die Deutsch-Mexikanische Industrie- und Handelskammer (AHK Mexiko) auf den erfolgreichen Abschluss zur Modernisierung des nordamerikanischen Freihandelsabkommens zwischen den USA, Mexiko und Kanada reagiert, das künftig die Bezeichnung USMCA statt wie bisher NAFTA trägt.

Der AHK-Präsident Dr. Edmund Duckwitz sagte: „Die Entscheidung für den Fortbestand des Erfolgsmodells ist eindeutig besser als ein Ende des Abkommens, das zeitweise ja möglich schien. Die Unternehmen haben jetzt Planungssicherheit.“

Derzeit sind in Mexiko 1900 deutsche Unternehmen tätig. Etwa die Hälfte davon siedelte sich nach dem Inkrafttreten von NAFTA im Jahr 1994 und dem Freihandelsabkommen zwischen Mexiko und der EU im Jahr 2000 im Land an. Der deutsch-mexikanische Handel entwickelt sich seit Jahren dynamisch; von 2010 bis 2017 hat sich das Handelsvolumen auf 20,4 Milliarden Euro verdoppelt.

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